E-Paper - 02. Juni 2017
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Samariter helfen, wo andere nur zu- oder wegschauen

Die Regionalübung der Samaritervereine Oftringen, Rothrist und Safenwil fand bei der Firma Hochuli Beton- und Kieswerk statt. Einmal im Jahr treffen sich die drei Samaritervereine zu einem gemeinsamen Training.

Region Die diesjährige Übung stand unter dem Motto: Helfen bei Unfällen, Betreuen und gemeinsam die Ziele erreichen. Nach der Begrüssung der rund 60 Samariter/innen wurden gleich zu Beginn fünf Gruppen gebildet, die sich aus Teilnehmern der verschiedenen Vereine zusammenstellten. Die Themen waren: Treppensturz, Kollision mit einem Pneulader, Unfall mit Motorsäge, unbeaufsichtigtes Kleinkind im Kieshaufen und einen verunfallten Biker. Die Aufgaben konnten in Gruppenarbeit gelöst werden. Allfällige Fehler wurden durch die Kursleiterinnen sofort besprochen. Anschliessend wurde von Samaritern aus Oftringen noch ein Imbiss offeriert, der mit Applaus verdankt wurde. Die Anwesenden nutzten den abschliessenden Abend um über das Gelernte zu diskutieren und Freundschaften zu pflegen.

Samariter setzen sich für das Wohl anderer ein

Der Samariterverein ist für alle da, die die Herausforderung für persönliche Weiterbildung in lebensrettenden Sofortmassnahmen suchen, Freude an der Hilfeleistung an Mitmenschen haben und gleichzeitig das gesellige Zusammensein schätzen. Es ist wichtig, in Notsituationen richtig helfen zu können. Viel Nutzen für wenig Zeitaufwand: nur 2 Stunden im Monat brauchen sie für uns zu «opfern», sie werden also wegen uns keinen anderen Verein vernachlässigen. Und was sind schon 2 Stunden, wenn Sie damit vielleicht einmal Leben retten können? Weiteres finden Sie auf den entsprechenden Homepages der Samaritervereine.Willi Zinniker

Aarauer Nachrichten vom Freitag, 2. Juni 2017, Seite 21 (55 Views)

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